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Car Seat Headrest – Twin Fantasy

By Philipp

Das allererste Album ist vielleicht ein bisschen so wie die erste Liebe. Bei vielen Dingen wusste man noch nicht richtig Bescheid und hat sich etwas unbeholfen angestellt. Erst fühlt man sich unsicher, dann prompt wieder wie in einem wilden Wirbel.

So auch bei Will Toledo. Gut, dass bei dem Mann nichts in Vergessenheit gerät. Er hat sich jetzt nochmal an sein 2011 komplett in Eigenregie veröffentlichtes (Solo-)Album „Twin Fantasy“ gesetzt und akribisch nachgebessert.

Wirklich fertig waren die Songs für den heute 25-jährigen Musiker aus Seattle nämlich nicht. Damals verfügte der Slacker-Trauerbarde mit Verstärker weder über das nötige Kapital noch über Fame in der Indie-Gemeinde. Spätestens seit dem (teilweise) kongenialen „Teens Of Denial“ gilt Will als kleine Sensation.

Heute agiert Toledo mit Band als Car Seat Headrest, man schätzt ihn für melodischen, aber brachialen, an den ganz frühen Beck mahnenden Indie-Rock, bei dem der Begriffstempel „Independent“ zur Abwechslung ...

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